New York New York, Froesche und Hirn
So, meine erste Arbeitswoche in New York geht zu Ende. Relativ problemfrei. Abgesehen von der unglaublichen Hitze (ernst, unaushaltbar) - ist alles ganz fein hier. Die Arbeit hat sanft begonnen ohnen krassen Stress. Ein wenig Sorgen macht mir das Mittagessen noch, da ich hier direkt an Chinatown angrenze und ich mittags gerne in diese Richtung wandere. Gestern konnte ich mich nicht mehr halten und bin in eine Bude rein wo alles auf chinesisch war. $4 und das ganze Teller mit 5 verschiedenen Gerichten anfuellen. Tja, was soll ich sagen. Ich hab angefuellt. Anfangs hat noch alles nach Fleisch ausgesehen, als ich dann am Tisch war, bin ich draufgekommen das von 5 Fleischgerichten nur 1 mir bekanntes Huehnerfleisch war. Die anderen Materialien waren mir nicht geheuer. Daher: Probieren geht ueber studieren. Und da hab ich gemerkt das die Chinesen sehr geschickt sind beim kochen. Die tarnen alles nach aussen hin das es wunderhuebsch aussieht und arg irre ober lecker. Aber, als ich mich ueber dieses zarte rosa, weis okka farbene Gestuem hermachte, hat es innen drinnen schon sehr eigenartig ausgesehen. Feine Adern, etwas poureus, weih. Ich weiss es nicht sicher, aber es war sehr hirnig. Pfui. Die Frau am nebentisch hatte gleich einen Frosch in einem durchsichtigen Colabecher gekauft. Der sas da drinnen auf Eiswuerfeln und hat auf den Kochtopf gewartet fuer daheim dann. Oben Deckel drauf und halt neben den anderen Einkaufswaren aufm Tisch gestellt waehrend dem essen. Jaja, ich wollts nie glauben. Aber hier wird nicht nur mit Wasser gekocht.
Ab Sonntag ziehe ich um in eine Wohnung, weg aus diesem Hotel. Dann hab ich auch wieder mehr Internet.
Mehr dann bei Zeiten.

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